EMail Newsletter

Ein Newsletter ist eine regelmäßige, meist elektronische Mitteilung, die an eine bestimmte Liste von Adressaten versandt wird. Um einen Newsletter zu bekommen, muss man seine Zustimmung geben.

­Doch häufig ist beispielsweise bei einer Bestellung im Internet das Kästchen "Ja, ich möchte regelmäßig über ... informiert werden" schon angeklickt, so dass der User diese Zustimmung löschen muss, was häufig übersehen wird.

Daher kommt es, dass Newsletter heute in Massen in den Posteingängen eingehen. Faktisch handelt es sich dabei meist um Werbung, während hingegen das Wort "news" bedeutet, dass man echte Neuigkeiten mitgeteilt bekommt.

Der Newsletter ist damit ein meist elektronisches Rundschreiben, das beispielsweise an Kunden eines Unternehmens versandt wird. Manche Newsletter sind kostenpflichtig, etwa als Kundenzeitschriften, die im Gegensatz zur reinen Werbung einen echten Mehrwert besitzen.

Wer hat's erfunden?

Vor dem elektronischen Zeitalter wurden durch Firmen, Vereine, Verbände, Gemeinden und Kirchen beispielsweise Gemeinde-Mitteilungsblätter verteilt, die über wirkliche Neuigkeiten berichteten. Diese Mitteilungsblätter oder Info-Blätter erschienen in gedruckter Form. Der Inhalt umfasste nur einige Seiten, auf denen das Wichtigste zusammengefasst war. Newsletter in diesem Sinne sind also geschichtlich gesehen sehr alt. Als das Drucken auf Papier mit der Zeit kostengünstiger wurde, kamen die Rundbriefe in Gebrauch, wobei vor allem Kirchen und Gemeinden die Mitteilungsblätter nutzten. Mit dem digitalen Zeitalter ab Ende der 90er Jahre werden zunehmend Rundbriefe in elektronischer Form versandt.

Was sind die Vorteile?

Im positiven Sinne beinhalten Newsletter einen echten Nachrichtenwert für die Empfänger und machen es beispielsweise überflüssig, im Internet zu recherchieren. Oft legen Versender Wert darauf, dass der Newsletter ausgedruckt werden kann. Für die Versender haben elektronische Newsletter den Vorteil, dass teure Druckkosten entfallen. Sie können durch das sogenannte View Tracking zudem prüfen, ob, wie oft und von wem Newsletter geöffnet oder weitergeleitet werden. Dies gibt Aufschluss über das Empfänger- bzw. Kundenverhalten und kann für strategische Vorgehensweisen genutzt werden. Newsletter sind daher eine Form des Marketings, um Stimmungen und Trends einzufangen.

Wie werden Newsletter versandt?

Das Versenden von elektronischen Newslettern wird als Outbound-Technologie bezeichnet. Eingehende E-Mails werden als Inbound umschrieben. Es gibt Newsletter-Versionen, die nur aus Text bestehen, es gibt das HTML-Format oder einen pdf-Anhang. Es gibt verschiedene Newsletter-Software (Programme) zur Verwaltung. Die Programme können teuer sein oder aber, in vereinfachter Version, kostenlos. Eingeschränkt geeignet sind E-Mail-Programme wie Mozilla Thunderbird oder Outlook Express. Adressbücher verwalten dabei die Verteilerliste. Doch die Kapazitäten dieser Programme sind limitiert, so dass vor allem Unternehmen professionelle Provider beauftragen. Diese sorgen neben der Verwaltung von An- und Abmeldungen dafür, dass die Newsletter etwa nicht im Spam-Ordner landen.­

Kategorie: Kommunikation Service

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KW 21 - Samstag, 27. Mai 2017