Ideenmanagement

Das strukturierte Ideenmanagement Kreativität ist eine ökonomisch nutzbare Dimension. Deshalb gehört das Ideenmanagement zur Basis der Leistungs- und Produktionserstellung.

Es ist eine Grundvoraussetzung für das unternehmerische Agieren im globalen Wettbewerb. Dabei dürfen kreative Ideen und Höchstleistungen nicht nach dem Zufallsprinzip entstehen und verwertet werden.

Die strategische Entwicklung von Ideen ist der beste Weg, um in einem Unternehmen Innovation zu fördern. Dazu gehören die Planung und Entwicklung von Ideen.

Der zweite Schritt beinhaltet das Überprüfen, Bewerten, Auswählen und Realisieren der kreativen Entwürfe. Die einzelnen Phasen Ideenmanagement beginnt mit einer Vorbereitungsphase. In diesem Abschnitt werden die Aufgaben definiert, meist geschieht das auf der Basis einer vorangegangenen Problemanalyse.

In der zweiten Phase ist intuitive und schöpferische Kreativität gefragt. Für eine möglichst reichhaltige Generierung von Ideen darf zu dieser Zeit der Realitätsfilter ruhig abgeschaltet werden. Außerdem ist es sinnvoll, ein paar Kreativitätstechniken anzuwenden. Dazu können Mindmapping, die 6-Hüte-Methode oder Synektik eingesetzt werden.

Die abschließende Phase ist die richtige Zeit für Kritik an den Ideen und ihre Auswahl unter den realistisch herrschenden Rahmenbedingungen. Denn erst die tatsächliche Umsetzung in neue Produkte bringt dem Unternehmen einen realen Vorsprung und Gewinn auf dem Markt.

Kostenloses Ideenmanagement mit Hilfe des Web 2.0 Findige Unternehmen greifen heute bei der Generierung neuer Ideen auch auf die Einfälle ihrer Kunden zurück. Denn die nahe Beziehung zum Kunden in Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co ermöglichen einen hohen Grad an Wissen über die Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten. Aus diesen Kundenwünschen lassen sich sehr effektiv Ideen für neue Produkte ableiten.

Die systematische Nutzung dieser externen Quellen gehört zu der Prozessunterstützung im Ideenmanagement von heute. Die Ebenen im Ideenmanagement Die strukturierte Erfassung von innovativen Entwicklungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens ist ein Teil der strategischen Ebene des Ideenmanagements. Auf der normativen Ebene werden Visionen, Leitbilder und Werte entwickelt, in deren Einzugsbereich die kreativen Modelle liegen sollten.

Die dritte und operative Ebene ist für die Führung und die Kontrolle des Innovationsprozesses zuständig. Die operative Ebene hat ihren Fokus auch stets auf die Leistung, die Qualität, die Kosten und die Zeit des Ideenmanagements gerichtet. Mit dieser Arbeitsteilung ist es möglich, die Bausteine und Instrumente des kreativen Managements sinnvoll miteinander zu kombinieren.

Kategorie: Dienstleistung Industrie Zeit

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KW 38 - Freitag, 19. September 2014